









Performance Fuel
Die einfache Energieversorgung für Training & Wettkampf
inkl. MwSt.
50 g Kohlenhydrate + 650 mg Natrium pro Portion
Flexibel dosierbar – passend zu Dauer, Intensität und deinem individuellen Bedarf
1:0,8 Glucose-Fructose-Verhältnis für moderne High-Carb-Fueling-Strategien
Gut verträglich, frisch im Geschmack, ohne unnötige Komplexität
Entwickelt von Profi-Triathleten & Ernährungswissenschaftlern
Nährwerte +
381 kcal
202 kcal
Pro Portion: 53 g in 750 ml Wasser.
Zutaten +
Fructose (42 %), Maltodextrin (38 %), Dextrose (15 %), Salz, Säuerungsmittel: Citronensäure; Farbstoff: Beta-Carotin; natürliches Aroma.

Wie viele Kohlenhydrate brauchst du wirklich?
Nicht jede Einheit braucht gleich viel.
Mit Performance Fuel passt du die Menge einfach an deinen Bedarf an – ohne Produktchaos.
1 Löffel → 50 g Kohlenhydrate
2 Löffel → 100 g Kohlenhydrate
2+ Löffel → für High-Carb-Strategien bis 120+ g/h
+ ca. 650 mg Natrium pro Löffel
30–60 g/h:
lockere bis moderate Belastung
60–90 g/h
lange & intensive Einheiten
90–120 g/h
wettkampfspezifisch / High-Carb
Beim Laufen meist etwas weniger als auf dem Rad.
Hohe Mengen immer im Training aufbauen.
- Realistische Splitzeiten für Rad und Lauf festlegen.
Kohlenhydratrate bestimmen – als Startpunkt z. B. 90 g/h auf dem Rad und 60–70 g/h beim Laufen.
Dauer × Rate = benötigte Gesamtmenge.
Die Menge in Löffel umrechnen.
So musst du am Renntag nicht mehr rechnen, sondern weißt vorher genau, wie viel Fuel du brauchst.
Bei einer Mitteldistanz mit ca. 2:40 h Rad und 1:42 h Lauf ergibt sich beispielhaft:
Rad: ca. 240 g KH → 5 Löffel OML Fuel
Laufen: ca. 120 g KH → ca. 2,5 Löffel OML Fuel
Gesamt inklusive Wechselzonen: rund 410 g Kohlenhydrate.
Bei ca. 5:05 h Rad und 3:30 h Lauf:
Rad: 450–470 g KH → ca. 9 Löffel OML Fuel
Laufen: 210–280 g KH → ca. 4–5 Löffel OML Fuel
Damit lässt sich die gesamte Rennverpflegung vorher planen und portionieren.
1 Löffel = 50 g KH.
Mehr Belastung → mehr Löffel.
Weniger Belastung → weniger Löffel.
Keine neue Produktauswahl für jede Einheit, sondern eine flexibel dosierbare Lösung, die sich deinem Training anpasst. Genau diese einfache Anwendung war auch einer der meistgenannten Wünsche aus unserer Athletenbefragung.
Du willst mehr Carbs zuführen – aber dein Magen streikt?
Völlegefühl, Blähungen oder Magenprobleme bei höheren Mengen?
Dein Verdauungssystem ist trainierbar.
Steigere deine Kohlenhydratzufuhr schrittweise im Training – statt erst im Wettkampf.
Oft liegt es nicht an der Menge allein, sondern daran, wie schnell sie erhöht wurde und wie sie zugeführt wird.
Wer im Training meist 40–50 g/h aufnimmt und im Wettkampf plötzlich 90 g/h zuführt, verlangt seinem Verdauungssystem etwas ab, worauf es kaum vorbereitet ist.
Auch eine zu hohe Getränkekonzentration, zu wenig Wasser oder große Einzelportionen können Beschwerden begünstigen.
Die Konsequenz: Nicht einfach weniger fueln – sondern herausfinden, welche Menge du aktuell verträgst und von dort aufbauen.
Ja. Und genau darum geht es beim „Train the Gut“.
Regelmäßige Kohlenhydratzufuhr unter Belastung kann deinen Magen-Darm-Trakt an höhere Mengen gewöhnen. Im Fueling Guide empfehlen wir dafür 2–3 gezielte Verpflegungseinheiten pro Woche und eine schrittweise Steigerung über mehrere Wochen.
Aus 45–60 g/h können so nach und nach 60, 70, 80 oder 90+ g/h werden – abhängig davon, was du individuell verträgst.
Mit Performance Fuel kannst du genau diese Steigerung einfach über die Dosierung abbilden.
Drei Dinge machen einen großen Unterschied:
Langsam steigern. Nicht von 50 direkt auf 100 g/h.
Klein & regelmäßig zuführen. Lieber früh beginnen und alle 15–20 Minuten kleinere Mengen als selten große Portionen.
Konzentration beachten. Viel Kohlenhydrat in zu wenig Flüssigkeit kann den Magen zusätzlich belasten. Bei konzentriertem Fueling deshalb ausreichend Wasser dazu trinken.
Und wenn Beschwerden auftreten: nicht durchdrücken. Zur letzten gut verträglichen Menge zurückgehen und von dort langsamer steigern.

Du willst es genauer wissen?
Unser umfassender Fueling Guide begleitet jede Bestellung kostenlos – mit detaillierten Infos zu Carbs, Gut Training, Wettkampfstrategie, Recovery, häufigen Fehlern uvm.

Expertise, auf die du vertrauen kannst
Hinter OML stehen ehemalige Profi-Triathleten, Coaches und Ernährungswissenschaftler mit Erfahrung aus über 1.000 absolvierten und betreuten Langdistanzen.
Wir entwickeln Sporternährung aus dem Sport heraus – wissenschaftlich fundiert und in der Praxis erprobt.
Die Menschen hinter OML
Von Top-Performern empfohlen
„Mich überzeugt am Performance Fuel, dass es auch dann noch funktioniert, wenn viele andere Sportdrinks längst zu süß oder unangenehm werden.“
- Paul Schuster
Deutscher Meister & Ironman Elite
7:38 Ironman Bestzeit
Instagram: @paulschuster_
Mehr OML AthletenGut zu wissen:
Muss ich mit Performance Fuel noch Gels oder Riegel nehmen?
Nicht zwingend – aber du kannst. Performance Fuel ist als Basis deiner Kohlenhydrat- und Natriumversorgung gedacht. Gels können gerade im Wettkampf eine praktische Ergänzung sein, wenn du zusätzliche Kohlenhydrate unabhängig von deiner Flüssigkeitszufuhr aufnehmen möchtest.
Feste Nahrung kann bei langen Belastungen ebenfalls funktionieren. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Produkte zu kombinieren, sondern eine Strategie zu finden, die du verträgst und zuverlässig umsetzen kannst.
Flüssig, Gel oder feste Nahrung – was ist am besten?
Das hängt von Belastung und Verträglichkeit ab. Flüssige Kohlenhydrate lassen sich besonders bei höherer Intensität gleichmäßig zuführen und sind für viele Athleten leichter umzusetzen als größere Mengen fester Nahrung. Gels sind kompakt und flexibel, feste Nahrung kann gerade bei langen, weniger intensiven Belastungen eine gute Ergänzung sein.
Entscheidend ist, was dein Magen unter Belastung verträgt – und genau das solltest du im Training testen und trainieren.
Kann ich mehrere Portionen Performance Fuel in eine Flasche mischen?
Ja – und gerade im Wettkampf kann das sinnvoll sein. Du kannst mehrere Portionen konzentriert vorbereiten und deine Kohlenhydrate so über wenige Flaschen mitführen. Den restlichen Flüssigkeitsbedarf deckst du separat über Wasser.
Wichtig ist: Konzentriertes Fuel ersetzt nicht deinen Flüssigkeitsbedarf. Genau diese Strategie solltest du vorher im Training testen.
Reichen die 650 mg Natrium pro Löffel für mich aus?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Dein Natriumbedarf hängt unter anderem von Schweißrate, Temperatur, Belastungsdauer und Flüssigkeitszufuhr ab.
Performance Fuel liefert pro Löffel rund 650 mg Natrium und deckt damit bereits einen Teil deiner Versorgung ab. Bei Hitze oder hoher Schweißrate kann zusätzliches Natrium sinnvoll sein – mehr ist aber nicht automatisch besser.
Warum Performance Fuel – wenn ich meine Sporternährung auch selbst mischen kann?
Natürlich kannst du dir auch etwas selbst mischen. Entscheidend sind am Ende die richtigen Kohlenhydratquellen, eine passende Menge, Natrium, Flüssigkeit und deine individuelle Verträglichkeit.
Performance Fuel soll dir nicht vorgaukeln, dass Fueling kompliziert sein muss. Es nimmt dir die Vorbereitung ab und gibt dir eine fertige, flexibel dosierbare Basis für Training und Wettkampf.
Ist Performance Fuel für Wettkampf- und Leistungssport geeignet?
Ja. Performance Fuel ist auf der Kölner Liste® geführt. Dafür durchlaufen gelistete Produkte einen Label-Check und regelmäßige unabhängige Laboranalysen auf ausgewählte dopingrelevante Substanzen. Das reduziert das Risiko einer unbeabsichtigten Aufnahme verbotener Substanzen deutlich.
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